Matohanci: Radwege, Geschichte und istrische Küche
Radwege und Landschaft
Matohanci liegt zwischen Rovinj und Kanfanar an einer Kreuzung von Wegen, die für Radsportbegeisterte gedacht sind. Damit verbindet sich der Ort unmittelbar mit dem Radfahren und mit den beiden genannten istrischen Orten. Die Wege führen in ein Umfeld, in dem sich kulturelle Ziele, Landschaftsräume und weitere konkrete Orte des Kanfanar-Gebiets begegnen. Für einen Tag auf dem Rad stehen so nicht nur einzelne Strecken, sondern auch unterschiedliche Themen entlang des Umfelds im Mittelpunkt.
Kultur im nahen Umfeld
Die Burg Dvigrad liegt in der näheren Umgebung von Matohanci. Im Umland befinden sich außerdem der Soardo-Bembo-Palast, Sveti Mihovil und Sveti Andrija. Burg, Palast und die beiden weiteren Orte bilden verschiedene kulturelle Ziele rund um Matohanci. Dvigrad steht dabei als Burg für einen eigenen historischen Bezug, während der Palast und die beiden genannten Orte das Umland um zusätzliche Besichtigungsziele ergänzen. So verbindet sich die nahe Burg mit mehreren weiteren Orten im umliegenden Gebiet, ohne dass sie zu einem einzigen Ziel zusammenfallen.
Geschichte und Natur im Kanfanar-Gebiet
Das Gebiet von Kanfanar bietet mittelalterliches Dvigrad und mehrere historische Kirchen. Hinzu kommen Romualds Höhle, die bewaldete und landwirtschaftlich genutzte Landschaft von Draga sowie das geschützte Naturschutzgebiet des Limski-Kanals. Historische Bauwerke und Kirchen stehen hier neben einer Höhle, bewaldeten Flächen, landwirtschaftlich genutzter Landschaft und einem geschützten Naturgebiet. Der regionale Ausschnitt reicht damit von mittelalterlicher Geschichte über kirchliche Orte bis zu Höhle, Landschaft und Naturschutzgebiet.
Weitere Orte im Umland
Im umliegenden Gebiet von Matohanci liegen außerdem Škaraba, Veštar, Otočić Pulari und Otočić Revera. Diese vier konkreten Ortsbezüge erweitern das Umfeld um weitere Ziele neben den kulturellen Sehenswürdigkeiten und den beschriebenen Naturbereichen. Zusammen mit den Orten im Kanfanar-Gebiet entsteht ein Mosaik aus einzelnen Punkten, historischen Schauplätzen und Landschaftsräumen.
Radfahren und istrische Küche
Die Konoba „Matohanci“ wurde von Radgruppen nach einer ganztägigen Erkundung des Kanfanar-Gebiets genutzt. Auf den Tisch kamen istrischer Rohschinken, Käse, Quark, Würste und Pancetta. Dazu gehörten fuži mit Trüffeln und Pinienkernen, pljukanci mit Ombolo und Rohschinken sowie Fritule. Die Speisen reichen damit von regionalen Produkten bis zu konkreten Nudelgerichten und einem süßen Abschluss. Radgruppen und die Konoba stehen in diesem Zusammenhang über die ganztägige Erkundung des Kanfanar-Gebiets und die anschließende Mahlzeit miteinander in Verbindung.
Die Konoba „Matohanci“ in Matohanci gilt als Ort für traditionelle istrische Gerichte wie fuži, njoki, pljukanci, Ravioli, Trüffelgerichte und Boškarin. Verwendet werden Zutaten von lokalen Erzeugern. Gruppenbesuche erfolgen nach Vereinbarung. Die Küche der Konoba verbindet damit traditionelle istrische Gerichte, regionale Zutaten und einen Besuch in der Gruppe nach vorheriger Vereinbarung.
Weitere Orte: Žuntići, Kanfanar, Putini, Burići, Barat, Sosici, Mrgani, Červari
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