Antonci: Istrische Weinstraße und Parenzana
Antonci ist als eines der Dörfer auf der offiziellen Istrischen Weinstraße verzeichnet. Die offizielle Route 156 schließt Antonci ein, ist 54 Kilometer lang und als leicht klassifiziert.
Die Weinstraße verbindet dabei die Ortsbezeichnung Antonci mit einer festgelegten Route und ihrer offiziellen Einordnung. Neben der Routennummer gehören auch die Gesamtlänge von 54 Kilometern und die Klassifizierung als leicht zu ihrer Beschreibung. Damit steht Antonci auf einer Strecke, deren Verlauf nicht nur über den Namen, sondern auch über diese beiden direkt benannten Merkmale gefasst ist.
Weitere Ortsseiten auf dieser Ebene: Vrvari, Baderna, Vržnaveri, Jasenovica, Mihatovići, Mugeba, Fuškulin und Starići.
Archäologische Orte
In Radovac, einer Lage von Antonci, sind Urnengräber und eine antike archäologische Stätte ausgewiesen. Dugača nahe Antonci ist als archäologische Stätte ausgewiesen.
Radovac bleibt dabei als Lage von Antonci genannt, während die Urnengräber und die antike archäologische Stätte die dort ausgewiesenen archäologischen Bezüge bilden. Dugača wird unabhängig davon in der Nähe von Antonci mit einer eigenen Ausweisung als archäologische Stätte verbunden. Beide Ortsnamen stehen somit in unterschiedlichen, jeweils konkret benannten Bezügen zur Archäologie.
Parenzana
Parenzana ist ein restaurierter Abschnitt einer historischen Eisenbahn, die Poreč mit Triest verband. Von Vižintini bis zum Antonci-Viadukt sind es entlang der Parenzana etwa 500 Meter. Vom Weiler Krti in Antonci bis zum Antonci-Viadukt sind es entlang der Route etwa 700 Meter.
Die historische Verbindung zwischen Poreč und Triest gehört zur Geschichte der Eisenbahn, während Parenzana den restaurierten Abschnitt dieser Strecke bezeichnet. Die beiden ungefähren Entfernungen ordnen den Antonci-Viadukt an zwei verschiedenen Stellen entlang der Route ein: Vižintini liegt dabei etwa 500 Meter vom Viadukt entfernt, vom Weiler Krti in Antonci sind es entlang der Parenzana etwa 700 Meter.
Streckenbild
Am Weiler Krti führt der Parenzana-Abschnitt periodisch durch Nadelwald. Zur Route gehören landschaftliche Ausblicke, steinerne Viadukte und erhaltene Tunnel mit umweltfreundlicher Beleuchtung.
Am Krti zeigt sich der Streckenabschnitt damit sowohl als Weg durch einen periodisch durchquerten Nadelwald als auch als historische Bahntrasse mit baulichen Spuren. Die steinernen Viadukte gehören ebenso zum Routenbild wie die erhaltenen Tunnel. In den Tunneln sorgt umweltfreundliche Beleuchtung für ein ausdrücklich genanntes Detail des restaurierten Abschnitts; zugleich bleiben die landschaftlichen Ausblicke Bestandteil der beschriebenen Strecke.
Wegearbeiten
Am 8. Juni 2026 liefen in Antonci und mehreren weiteren Siedlungen Wartungs- und Reparaturarbeiten an Schotterstraßen sowie an Wegen für Fußgänger und Radfahrer. Ziel der Arbeiten war, die Bewegung von Fahrzeugen, Radfahrern und Fußgängern zu verbessern.
Die Arbeiten bezogen sich damit auf Schotterstraßen und auf Wege für Fußgänger und Radfahrer. Als Ziel war die Verbesserung der Bewegung für Fahrzeuge, Radfahrer und Fußgänger genannt. Der Zeitpunkt der laufenden Wartungs- und Reparaturarbeiten war der 8. Juni 2026; neben Antonci waren mehrere weitere Siedlungen einbezogen.
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